2. Juli 2009

Hunger


Einen Beitrag über den Kampf der nordirischen Regierung mit der IRA würde man generell als informativ einstufen. Wenn dann jedoch Regisseur Steve McQueen seine Portraitierung auf den zweiten Hungerstreik inhaftierter IRA-Terroristen von 1981 in drei unterschiedliche Segmente teilt und bei diesen auch noch ein Vorwissen vorauszusetzen scheint, kann ein Film schon mal gehörig an Kraft einbüßen. Nichtsdestotrotz ist Hunger bisweilen durchaus packend, faszinierend und erschütternd. Aber eben nur bisweilen.

6/10

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen