1. September 2013

Filmtagebuch: August 2013

BLOOD
(UK 2012, Nick Murphy)
5.5/10

COCOON
(USA 1985, Ron Howard)
7/10

COCOON: THE RETURN [COCOON II - DIE RÜCKKEHR]
(USA 1988, Daniel Petrie)

6/10

CREATURE FROM THE BLACK LAGOON (3D)
[DER SCHRECKEN VOM AMAZONAS]
(USA 1954, Jack Arnold)

7/10

LA DOLCE VITA [DAS SÜSSE LEBEN]
(I/F 1960, Federico Fellini)

8.5/10

LA DOUBLE VIE DE VÉRONIQUE [DIE ZWEI LEBEN DER VERONIKA]
(F/PL/N 1991, Krzysztof Kieślowski)

5.5/10

DRACULA
(USA 1931, Tod Browning)
7/10

DRÁCULA
(USA 1931, George Melford)
6.5/10

FREE WILLY
(USA 1993, Simon Wincer)
6.5/10

GENERATION KILL
(USA 2008, Susanna White/Simon Cellan Jones)
7/10

GLENGARRY GLEN ROSS
(USA 1992, James Foley)
8/10

JAGTEN [DIE JAGD]
(DK 2012, Thomas Vinterberg)

5/10

KON-TIKI
(N/DK/S/UK/D 2012, Joachim Rønning/Espen Sandberg)
6.5/10

THE LONE RANGER
(USA 2013, Gore Verbinski)
7/10

MI MEFAHED MEZEEV HARA [BIG BAD WOLVES]
(IL 2013, Aharon Keshales/Navot Papushado)
7/10

MUD
(USA 2012, Jeff Nichols)
7.5/10

THE MUMMY [DIE MUMIE]
(USA 1932, Karl Freund)

6/10

THE MUMMY [DIE MUMIE]
(USA 1999, Stephen Sommers)

6/10

THE NEW WORLD (EXTENDED CUT]
(USA/UK 2005, Terrence Malick)

8/10

NOSFERATU, EINE SYMPHONIE DES GRAUENS
(D 1922, F.W. Murnau)
7/10

PAIN & GAIN
(USA 2013, Michael Bay)
5.5/10

THE PLACE BEYOND THE PINES
(USA 2012, Derek Cianfrance)
6.5/10

PIRANHA (3D)
(USA 2010, Alexandre Aja)

6.5/10

PRINCE AVALANCHE
(USA 2013, David Gordon Green)
7/10

SCRUBS - SEASON 5
(USA 2006, Bill Lawrence u.a.)
8/10

SCRUBS - SEASON 6
(USA 2006/07, John Putch u.a.)
7.5/10

SCRUBS - SEASON 7
(USA 2007/08, Bill Lawrence/Zach Braff u.a.)
8/10

SCRUBS - SEASON 8
(USA 2009, Bill Lawrence u.a.)
7.5/10

SIDE EFFECTS
(USA 2013, Steven Soderbergh)
4.5/10

SILVER LININGS PLAYBOOK [SILVER LININGS]
(USA 2012, David O. Russell)

1.5/10

SOMM
(USA 2012, Jason Wise)
6.5/10

THIS IS THE END [DAS IST DAS ENDE]
(USA 2013, Evan Goldberg/Seth Rogen)

5/10

TRANSFORMERS: DARK OF THE MOON [TRANSFORMERS 3]
(USA 2012, Michael Bay)

0.5/10

TROIS COULEURS: BLANC [DREI FARBEN - WEISS]
(F/PL/CH 1994, Krzysztof Kieślowski)

6.5/10

TROIS COULEURS: BLEU [DREI FARBEN - BLAU]
(F/PL/CH 1993, Krzysztof Kieślowski)

7/10

TROIS COULEURS: ROUGE [DREI FARBEN - ROT]
(F/PL/CH 1994, Krzysztof Kieślowski)

7/10

TRUE BLOOD - SEASON 6
(USA 2013, Howard Deutch/Scott Winant u.a.)
6/10

WELCOME TO THE JUNGLE
(USA/UK 2013, Rob Meltzer)
5.5/10

THE WOLF MAN [DER WOLFSMENSCH]
(USA 1941, George Waggner)

7/10

THE WOLFMAN [DIRECTOR’S CUT]
(USA 2010, Joe Johnston)

2.5/10

Kommentare:

  1. Silver Linings Playbook hat's aber hart abbekommen. Das freut mich :)

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    1. Der Film war so grässlich, dass ich die letzte halbe Stunde nur geschafft habe, weil ich sie in anderthalbfacher Geschwindigkeit sah.

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    2. Kann ich bestens nachvollziehen. Habe ihn auch nur in mehreren Teilen geschafft und mich später über meine viel zu milde Bewertung (50) ein wenig geärgert.

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  2. Und warst du nicht in der PV von THE WORLD'S END?

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    1. Bei uns in Stuttgart gab es meines Wissens keine PV zu dem Film - jedenfalls keine, zu der eingeladen worden bin :)

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  3. Den ersten "COCOON" fand ich besser, den zweiten schlechter. Habe den aber auch vor Ewigkeiten und nur einmal gesehen. Den ersten dagegen liebe ich.

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    1. Hab den 1. Teil das letzte Mal mit 10 Jahren oder so gesehen, fand ihn gut, aber mehr leider auch nicht. Die Handlung hat mich wieder überfordert, wie immer bei diesen Alien-Filmen à la THE ABYSS und CLOSE ENCOUNTERS. Warum die Atlantis-Aliens nach zig tausend Jahren nun auf einmal ihre zurückgelassenen Kameraden retten wollen/müssen war mir nicht klar.

      Die Fortsetzung seh ich nicht sonderlich schlechter, ich mochte die Rückkehr der Figuren, auch wenn es viel gibt (z.B. das Basketballspiel), wo man mit den Augen rollen könnte.

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  4. Antworten
    1. Zu viel (unnötiges) Rumgeschreie, zu viele vollkommen belanglose Figuren (was z.B. C. Tucker beigetragen hat, bleibt fraglich), zu viele bescheuerte Subplots (allen voran der um De Niros - vollkommen ignorierte, ausufernde - Wettsucht), zu vorhersehbar der ganze Quark: Psychisch Gestörter findet psychisch Gestörte aus keinem anderen Grund als das dies nunmal das ist, was in so Filmen eben passiert. Dies dann als "Liebe" zu verkaufen, spricht nur noch mehr dafür, wie mental bedeppert die Filmfiguren wirklich sind.

      Oben drein auch noch furchtbar gespielt das Alles (allen voran J. Lawrences Oscar-Clip-Diner-Szene), wieso hier irgendwer für einen Oscar nominiert wurde, erschließt sich mir Nullkommanull. Einfach nur Brechreiz dieser Film und wie oben gesagt, nur mit Vorspulltaste erträglich *durchVespertüteatme*

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