20. Februar 2009

Milk

A homosexual with power... that's scary.

Letztes Jahr wurde in Kalifornien dem Antrag 8 stattgegeben, der es Homosexuellen untersagt, gleichgeschlechtliche Ehen einzugehen. Schon 2003 hatte der damalige US-Präsident George W. Bush klargemacht, dass seiner Ansicht nach die Ehe für Mann und Frau vorbehalten sei. Dabei sind gleichgeschlechtliche Ehen heutzutage in vielen aufgeklärten Ländern wie Deutschland oder Kanada Alltag, doch in Amerika ticken die Uhren der größtenteils konservativen Gesellschaft eben anders. Dabei wurde dreißig Jahre zuvor ein kleiner Sieg errungen, gegen einen ähnlich kontroversen Antrag. Dieser, namentlich Antrag 6, sah die Entfernung aller Homosexuellen und deren Unterstützer aus dem Schulwesen vor. Denn homosexuelle Lehrkräfte erzeugen homosexuelle Schülerinnen und Schüler – so die Befürchtung einiger Erzkonservativer wie John Briggs oder Anita Bryant. Der Antrag wurde in Kalifornien abgelehnt, doch der vermeintliche Fortschritt erfuhr dreißig Jahre später einen bitteren Rückschlag.

Eine der zentralen Figuren in der damaligen Bürgerbewegung war der homosexuelle Stadtrat Harvey Milk. Oder besser gesagt, der erste sich öffentlich zur Homosexualität bekennende städtische Beamte. Nach mehreren Versuchen Mitte der siebziger Jahre gelang es Milk schließlich 1977 ins Amt eines Stadtrates gewählt zu werden. Allerdings wurde der damals 48-Jährige nach nur elf Monaten im Amt von seinem ehemaligen Kollegen Dan White erschossen. White, der zuvor von seinem Amt zurückgetreten war und dieses wenige Tage später wieder rückgängig machen wollte, erschoss am 27. November 1978 nicht nur Harvey Milk, sondern auch seinen Vorgesetzten und San Franciscos Bürgermeister George Moscone. Für Aufsehen sorgte schließlich Whites Verurteilung, in welcher er die Todesstrafe umschiffte, basierend auf der Verteidigung, er habe einen Zuckerschock durch Fast Food erlitten und dieser hätte in einer Depression gemündet. Urteile, wie sie nur in Amerika zu Stande kommen. Rob Epstein würdigte dem Leben von Harvey Milk 1984 mit The Times of Harvey Milk ein dokumentarisches Denkmal und wurde dafür mit einem Academy Award ausgezeichnet. Nun, fünfzehn Jahre später, ist Milk, ein Spielfilm von Gus Van Sant, ebenfalls bei den Academy Awards vertreten.

Die Verfilmung von Harvey Milks Aufstieg endete wie so viele Hollywood Produktionen in der Entwicklungshölle. Zu einem Zeitpunkt war Oliver Stone daran interessiert das Projekt zu übernehmen, dann wanderte es von den homosexuellen Regisseuren Bryan Singer zu Gus Van Sant. Dieser wollte den Film zu unterschiedlichen Zeitpunkten mit verschiedenen Darstellern in der Rolle von Milk umsetzen. Darunter waren Robin Williams, Richard Gere und Daniel Day-Lewis. Schließlich ging der Part an Charakterdarsteller Sean Penn und die Nebenrolle von Dan White wurde an Josh Brolin übergeben, der Matt Damon ersetzte, weil dieser aus zeitlichen Gründen unabkömmlich war. Mit einem ziemlich bescheidenen Budget von 15 Millionen Dollar wurde Milk an zahlreichen realen Schauplätzen gedreht, darunter der berühmten Castro Street in San Francisco und in Milks damaliger Wohnung. Mit Nominierungen in acht Kategorien blickt Gus Van Sants Rückkehr zu kommerziellen Pfaden nach Indie-Dramen wie Elephant und Paranoid Park hoffnungsvoll zur Verleihungen des prestigeträchtigsten Preises des Jahres.

Van Sant platziert Harvey Milk (Sean Penn) als den Erzähler seiner eigenen Geschichte, indem er den Film durch Milks Aufzeichnung seines Testamentes, neun Tage vor seiner Ermordung, ein- und ausleiten lässt. Über dieses Stilmittel, welches gemeinsam mit der Darstellung des Vorabends von Milks Tod fast schon Züge einer Kassandra einnimmt, lässt sich sicherlich streiten. Wirklich nötig war dieser narrative Faden nicht und oftmals wirkt er im Erzählfluss etwas störend. Ohnehin ist Van Sant der ganze Einstieg in seinen 13. Film (seine beiden Beiträge zu zwei Episodenfilmen nicht mitgezählt) eher misslungen. Von der ersten Einstellung des Kennenlernens von Milk und seinem Lebenspartner Scott (James Franco) wechselt das Bild anschließend direkt in eine neue Lebensphase des gebürtigen New Yorkers. Mit langen Haaren und wildem Bart machen sich die beiden Männer auf nach San Francisco, klar im Hippie-Wahn aber ohne den Weg dahin zu reflektieren.

Anschließend kaufen sich die beiden ihr eigenes Geschäft und es ist durchaus charmant, wenn der Regisseur sie vor diesem schmusend ablichtet, während in der Innenscheibe des designierten Kameraladens ein Schild mit der Aufschrift „Yes, we’re open“ hängt. Doch das Vorspulen durch Milks prä-politische Phase geht weiter. Die Diskriminierungen gegen Homosexuelle nehmen zu und finden schließlich auch ein Todesopfer. Auch hier weiß Van Sant durch eine nahezu brillant eingefangene Szene von Milk und einem Polizeisprecher in der Reflektion einer Trillerpfeife (die eigentlich zum Schutz der Homosexuellen gedacht war) zu gefallen. Drehbuchautor Dustin Lance Black versucht überdeutlich in wenigen Szenen das Vorleben Milks zu zeigen, doch wirken diese Augenblicke stark überhastet und lassen die Motivationen und Intentionen der Figuren nicht immer deutlich werden. Ein Einstieg direkt bei der ersten Kandidierung unter Bezugnahme auf die vorangegangenen Ereignisse in Dialogform wäre wahrscheinlich empfehlenswerter gewesen.

Auch bei der Interpretation von Milks Tod tritt Van Sant in das eine oder andere Fettnäpfchen. Der prophetische Besuch der unheilsvollen Oper Tosca am Vorabend seiner Ermordung und Verbindung mit Milks letztem Moment vor seinem Tod ist derartig kitschig, dass es schon beinahe widerlich ist. Dabei wäre auch diese Schwäche wie die anderen sehr leicht abwendbar gewesen und wären dem Film zu Gute gekommen. Denn in den neunzig Minuten zwischen Einleitung und Schluss ist Milk ein geradliniges und mitreißendes Biopic. Milks unermüdlicher Kampf zu der erstrebten politischen Position und sein Effekt auf seine Umgebung werden anschaulich portraitiert. Auf der Strecke bleiben dafür dann jedoch sein eigenes Innenleben, seine Zweifel und seine emotional schwachen Momente, insbesondere jedoch eine genauere Beleuchtung prinzipiell aller Nebenfiguren. Hat Scott zu einem Zeitpunkt keine Lust mehr auf Harvey politische Agenda, taucht er plötzlich wieder bei einem Treffen auf, sitzt in der Mitte, quasi als wäre er nie abwesend gewesen.

Mit der Kameraarbeit von Harris Savides war ich selbst nicht immer zufrieden. Ich hätte mir ruhigere Bilder und mehr Totalen gewünscht, anstatt dass Milk quasi in jeder Einstellung den Mittelpunkt stellte (selbst wenn der Film Milk heißt und sich auf diese Figur konzentriert). Dagegen wusste Danny Elfmans Score meinen Geschmack zu treffen, da er sich sehr harmonisch mit den Bildern funktioniert und weit weniger aufdringlich ist wie in manch anderen Filmen des letzten Jahres (z.B. Changeling). Ein großes Lob gebührt auch dem Darstellerensemble, selbst wenn ich – perfide wie ich bin – Damon in der Rolle von White gegenüber dem robusteren Brolin für geeigneter gehalten hätte. Die Nebendarsteller von Franco über Diego Luna bis hin zu Emile Hirsch machen ihre Sache, wie auch Brolin, gut. Doch gegen die Sean Penn-Show haben auch sie keine Chance. Seine nasale Stimme ist zwar nicht in jeder Szene mein Fall, aber man muss eingestehen, dass Penn hier oftmals eine starke Darbietung liefert, die sich über viele seiner durchschnittlichen (so auch Mystic River) hebt.

Letztlich ist Milk ein gutes Biopic, mit einem starken Mittelteil aber unzureichenden Außenstücken. Allgemein lässt sich jedoch sagen, dass Van Sants Film gerade für Amerika ein wichtiger und bedeutender Film sein dürfte. Speziell dahingehend, dass er im selben Jahr erschienen ist, wie dem Antrag 8 zugestimmt wurde. Erschreckend, wie wenig weit es die Gleichberechtigung Homosexueller in den USA innerhalb von dreißig Jahren geschafft hat und wie nötig man auch heute noch einen Mann wie Harvey Milk hätte.

8/10

Kommentare:

  1. Van Sant platziert Harvey Milk (Sean Penn) als den Erzähler seiner eigenen Geschichte, indem er den Film durch Milks Aufzeichnung seines Testamentes, neun Tage vor seiner Ermordung, ein- und ausleiten lässt. Über dieses Stilmittel, welches gemeinsam mit der Darstellung des Vorabends von Milks Tod fast schon Züge einer Kassandra einnimmt, lässt sich sicherlich streiten. Wirklich nötig war dieser narrative Faden nicht und oftmals wirkt er im Erzählfluss etwas störend.

    Das Framing verleiht dem Film erst seine (An)Spannung. Durch Milks Bewusstsein, ein gefährliches Leben zu führen, und seine ständige Vorahnung, nicht den 50. Geburtstag zu erleben, ist die ansonsten konventionell gehaltene Handlung zusätzlich dramatisiert, weil die Uhr schon in dne ersten Sekunden zu ticken beginnt. Ein „Stilmittel“ ist das zwar nicht, aber eine sehr kluge Drehbuchentscheidung.

    Auch hier weiß Van Sant durch eine nahezu brillant eingefangene Szene von Milk und einem Polizeisprecher in der Reflektion einer Trillerpfeife (die eigentlich zum Schutz der Homosexuellen gedacht war) zu gefallen.

    Ich glaube, dass das sprachlich unverständlich ist für jemanden, der den Film nicht gesehen hat.

    Aber das Bild einer auf dem Boden liegenden Trillerpfeife, in der sich die Polizisten am Tatort spiegeln, hatte etwas zutiefst Verstörendes. Schon da war mir klar, was für ein toller Film das ist.

    Ein Einstieg direkt bei der ersten Kandidierung unter Bezugnahme in Dialogform auf die vorangegangenen Ereignisse wäre wahrscheinlich empfehlenswerter gewesen.

    Was’n das für ein rhetorisches Gezwirbel?

    Auf der Strecke bleiben dafür dann jedoch sein eigenes Innenleben, seine Zweifel und seine emotional schwachen Momente, insbesondere jedoch eine genauere Beleuchtung prinzipiell aller Nebenfiguren. Hat Scott zu einem Zeitpunkt keine Lust mehr auf Harvey politische Agenda, taucht er plötzlich wieder bei einem Treffen auf, sitzt in der Mitte, quasi als wäre er nie abwesend gewesen.

    Wie soll man in einem Film, der eine solche Fülle an Figuren aufbietet, jeder einzeln gerecht werden? Es geht um Harvey Milk, und dieser wird letztlich ja vor allem über die Nebenfiguren charakterisiert, sogar höchst klug und subtil.

    Das Review gefällt mir in der ersten Hälfte gut, in der zweiten jedoch finde ich es völlig unzureichend. Insbesondere eine Verortung Van Sants wäre nötig gewesen, bei einem solch ungewöhnlichen Autorenfilmer.

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  2. Von der ersten Einstellung des Kennenlernens von Milk und seinem Lebenspartner Scott (James Franco) wechselt das Bild anschließend direkt in eine neue Lebensphase des gebürtigen New Yorkers. Mit langen Haaren und wildem Bart machen sich die beiden Männer auf nach San Francisco, klar im Hippie-Wahn aber ohne den Weg dahin zu reflektieren.

    Du kritisierst ja, dass das Leben von der Castro Street nicht reflektiert wird, aber ich finde es von Van Sant gut gewählt, dass er die Jahre vor dem Umzug nicht viel Beachtung schenkt, denn dass hätte den Film nicht weitergebracht und auch völlig uninteressant, denn vor dem Umzug war Harvey Milk völlig unpolitisch und ein völliger Gengesatz zu sein Leben in der Castro Street, Scott fasst doch alles perfekt zumsammen beim ersten Treffen der beiden wie das Leben von Harvey in NY verlaufen ist und mehr braucht es da auch nicht wie ich finde.

    Auch bei der Interpretation von Milks Tod tritt Van Sant in das eine oder andere Fettnäpfchen. Der prophetische Besuch der unheilsvollen Oper Tosca am Vorabend seiner Ermordung und Verbindung mit Milks letztem Moment vor seinem Tod ist derartig kitschig, dass es schon beinahe widerlich ist.

    Warum widerlich, kitschig und ein Fettnäpfchen! Van Sant erzählt doch eigentlich nur das, was passiert ist, er soll lt. seiner "Biographie" und Erzählung wirklich in der Oper gewesen sein und der Tod mit dem Blick auf der Oper hat auch so stattgefunden. Somit kann man da kein Strick für van Sant rausmachen, machmal schreibt das Leben alleine soll kitschige und widerlichen Dinge.

    Das sind jetzt erst einmal nur die zwei Dinge die ich mir aus deiner Kritik rausgepickt habe, die mir beim ersten lesen sofort ins Auge gefallen sind.

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  3. @Spidy: Wegen mit kann die Oper gegenüber von Whites Büro gewesen sein, aber dieser tränende und wissende Blick von Milk in Verbindung mit seiner "Vorahnung" ab Abend zuvor, eigentlich die ganze Inszenierung der Sequenz war mir persönlich zu over the top.

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  4. 8 Punkte sind völlig o.k., und ja gerade in der Exposition hat der Film so seine Schwächen wie ich finde und tendiert auch schon mal zum Kitsch. Aber mein Gott, im behandelten Sujet sei es erlaubt. Der Rest ist doch einfach nur ein toller Film an dem man nicht zuviel zerreden sollte. Die Wandlungsfähigkeit von Brolin überrascht mich immer wieder, der Typ ist echt heftig und das Drama um die Abstimmung über Antrag Nr.6 ist einfach nur klasse inszeniert, da atmet man richtig auf. Mir fehlt aber in Deinem Review irgendwie der zentrale Satz Milks, aus der Szene in der er dem angetrunkenen White gegenübersteht und er den Unterschied zwischen Beiden erklärt.

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  5. @Tumulder: Hab den Satz nicht mehr in Erinnerung. Kannst ihn ja selbst bei dir in einem "Fast Forward" einbauen. Hier im Biopic geht der Kitsch also in Ordnung, in Bolyes Großstadtmärchen aber nicht?

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  6. Mein lieber Flo, Du solltest Dir mal Gedanken über Deine eigene Kritikfähigkeit machen. Oder schalte doch einfach mal die Kommentarfunktion für eine Zeit ab. Um Dir aber noch einmal den Kern Milks Aussage ins Gedächtnis zu rufen, und Milk ist keinesfalls nur ein Biopic, White geht es um Anliegen, Milk hingegen kämpft um Leben.

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  7. Achso, um die Antwort auf Deine zweite Frage möchte ich mich keinesfalls drücken. Wenn ich bei Milk den geringen Kitsch ausblende, bleibt immer noch ein sehr toller Film, mit einem wichtigem Anliegen, einem hervorragendem Hauptdarsteller, guten Nebendarstellern. Einmal abgesehen davon, daß die Schwulenszene, immerhin Mittelpunkt des Filmes, selbst nicht frei vom Hang zum Kitsch ist. Wenn ich dagegen Boyles Film, der in der zweiten Hälfte überhaupt nichts mehr außer eben Kitsch zu bieten hat, dann bleibt da einfach nichts was ich aus dem Kino mit nach Hause nehmen kann. Boyle hat da einfach große Chance vertan.

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  8. Boyles Film vom Kitsch befreie... (Sorry)

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  9. Mein lieber Flo, Du solltest Dir mal Gedanken über Deine eigene Kritikfähigkeit machen. Oder schalte doch einfach mal die Kommentarfunktion für eine Zeit ab.

    Was geht denn jetzt ab?

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  10. Vielleicht solltest Du mal auf ernst gemeinte Kommentare eingehen und nicht versuchen sie mit vermeintlich spitzfindigen Anmerkungen abzukanzeln, die nichts als einen pikierten Eindruck deinerseits hinterlassen.;)

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  11. Tut mir leid, Herr Tumulder, aber wenn ich mich nicht an jene Szene erinnere, die Sie ansprechen, kann ich dazu keine Stellung nehmen. Des Weiteren hatte ich nur den Vorschlag gemacht, dass Sie dies in einer eigenen Kurzkritik ausführlicher erläutern können, da Ihnen der Satz scheinbar sehr wichtig vorkam. Inzwischen scheint es zu Ihrem Hobby verkommen zu sein, mir charakterliche Eigenschaften andichten zu wollen. Perfidie, Spitzfindigkeit, ...

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  12. Na, zumindest den ersten Schuh hast Du Dir selbst angezogen. Sorry, da kann ich meine Unschuld in Hände waschen. Und Du bist anscheinend schon dabei Dir auch den nächsten anzuziehen.

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  13. Ich weiß beim besten Willen nicht, was du für ein Problem hast, aber inzwischen wird es mir nach all den Querelen der letzten Wochen auch allmählich zu mühsam.

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  14. Welche Querelen? Habe ich was verpasst?

    Nehme euch beide in der Bloggossphäre eigentlich als die Eierkrauler schlechthin wahr. ;)

    Nachdem das ja eigentlich mal eine Exklusivität zwischen Tumi und mir war, laut Hankey...^^

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  15. @rajko
    Ich würde Flo liebend gern mal wieder die Eier kraulen.

    @flo
    Nein, jetzt mal im Ernst. Vielleicht habe ich ja wirklich was in den falschen Hals gekriegt. Aber wenn ein Kollege in einem Kommentar zu einem meiner Reviews anmerkt, daß ich seiner Meinung nach den Kern, die Motivation der Hauptfigur nicht anspreche, würde mich das schon zu einem anderen Kommentar ermuntern als zu den Worten: Hab den Satz nicht mehr in Erinnerung. Kannst ihn ja selbst bei dir in einem "Fast Forward" einbauen. Im übrigen habe ich Dir niemals unterstellt perfide zu sein. Kannst Du alles bei C.H. nachlesen. Ich habe Dir da mehrmals versucht den Unterschied zu erklären. Also WTF?

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  16. soviel Ärger und alles nur wegen einem Film mit Sean Penn. Kinners!!

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