17. Oktober 2009

(500) Days of Summer

Die romantischen Komödien oder „romcoms“, wie sie auch gerne genannt werden, haben Tradition. Sie drehen sich um Mann und Frau. Entweder will nur eine Partei etwas vom Anderen oder sogar keiner von einander. Und am Ende sind alle dann doch glücklich zusammen. Ein Genre wie ein eingeschlafener Fuß. Deswegen proklamiert Marc Webb zu Beginn seines Debütfilmes (500) Days of Summer gleich, dass dies keine Liebesgeschichte sei. Obschon der Film so wirkt als wäre er eine. Ist er im Grunde auch. Aber irgendwie dann doch nicht. Das ist das Schöne an Webbs Film, dass er zwar klassische Elemente enthält, dennoch zugleich innovativer ist, wie man es im Genre die letzten Jahre über gesehen hat. Und Han Solo ist auch am Start. Was will man mehr? Ein bisschen hab ich noch beim MANIFEST geschrieben.

8.5/10

1 Kommentare:

  1. Klingt überraschend gut. Werde ich im Hinterkopf behalten.

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