6. Mai 2009

Star Trek

Fortsetzungen. Unendliche Weiten. Nach dem unrühmlichen Ende mit Nemesis verbrachte Star Trek sieben Jahre im Exil, ehe Mini-Bay J.J. Abrams die kultige Reihe nun zurück ins Leben holt. Was in den ersten zwanzig Minuten - auch dank Product Placement und unpassender Musik - wie Star Trek 90210 daherkommt, entwickelt sich anschließend zur neunzigminütigen Actionsause, ohne Logik und doppelten Boden. Stets im Zentrum: Spock und Kirk. Dies ist gerade deshalb schade, weil die eigentlichen Stars Bones und Chekov sind. Was letztlich dabei herumkommt, ist ein extrem kurzweiliges Vergnügen, welches zwar direkt beim Schließen der Vorhänge wieder vergessen ist, das aber hinsichtlich dessen, was es sein will, durchaus funktioniert. Hauptsächlich als Theorem, solange man den Film nicht als direkte Grundlage für die Sequels zum Prequel nimmt. Noch mehr Schwachsinn habe ich beim Manifest verfasst.

7/10

Kommentare:

  1. Bei mir hat sich das Interesse mittlerweile von Schulterzucken auf Will ich unbedingt sehen erhöht.:D

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  2. Wieso das? Weil's nun ein Actionfilm ohne Substanz ist?

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  3. oh je ich musste da MI 3 lesen. Aber ich wollte Star Dreck ja eh nicht sehen:-)

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  4. Bei J.J. rechne ich eigentlich mit nichts anderem als MI3 im Weltraum. Von daher erwarte ich nichts (außer vielleicht entsprechender Bildgewaltigkeit) und lass mich überraschen, auch wenn ich als alter Trekki ziemlich heiß auf den Streifen bin. ^^°

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  5. @flo
    Genau, weils anscheinend nicht langweilig und belehrend ist.:D

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  6. Huch, sehe jetzt erst, dass ich auch das Bild genommen habe... Rudi, wir sind doch geistesverwandt.^^

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