16. Dezember 2009

Avatar

That’s what I’m talking about, bitch.

Ein selten angewendetes Sprichwort besagt: Man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist. Die Wenigsten pflegen es in die Tat umzusetzen, ein Mann schien es getan zu haben. Hollywood-Regisseur James Cameron stand am 23. März 1998 auf der Bühne des Shrine Auditoriums in Los Angeles, Kalifornien und verkündete, seinen ersten Academy Award für die beste Regie in der Hand haltend, dass er der „König der Welt“ sei. Ein Zitat aus seinem Monumentalwerk Titanic, mit welchem Cameron nicht nur elf der begehrten Trophäen gewann - und sich damit neben dem Klassiker Ben Hur einreihte -, sondern zugleich mit einem weltweiten Einspiel von 1,8 Milliarden US-Dollar auch den erfolgreichsten Film aller Zeiten ablieferte. Die Branche war sich sicher: Das würde auf lange Sicht niemand mehr übertrumpfen können. Zu der Einsicht schien auch der „König der Welt“ gekommen zu sein, und zog sich anschließend aus der Spielfilmbranche zurück.

Die Jahre zogen ins Land, Cameron produzierte zwei Unterwasser-Dokumentationen, The Return of the King - welch passender Filmtitel - gewann elf Academy Awards. Sowohl Peter Jacksons Lord of the Rings-Verfilmung als auch Gore Verbinskis Pirates of the Carribean-Filme spülten Milliardenbeträge in die Kassen ihrer Produzenten. Die Harry Potter-Adaptionen liefen nicht minder erfolgreich. Das Königreich Hollywood lebte in friedlichen Zeiten. All seine Prinzen und Fürsten, all jene Jacksons, Verbinskis, Raimis und Yates’ hielten den Glanz alter Tage aufrecht. Und unterdessen bereitete der König seine Rückkehr vor. Zuerst waren es Gerüchte, die Cameron mit einem alten Filmprojekt, einer Umsetzung des Mangas Battle Angel in Verbindung brachten. Dann wechselte der gebürtige Kanadier zu einem anderen, lang antizipierten Projekt. Zur klassischen Erzählung des „stranger in a strange land“. Zu Avatar.

Im Königreich sprach man von der Rückkehr des Regenten. Von seinen neuen Ideen und Visionen. Cameron habe eine neue Filmtechnik entwickelt. Eine Technik, die die (Film-)Welt für immer verändern sollte. Eine Virtual Camera, die am Set bereits erlaubte, den fertigen Film zu sehen … noch während er gedreht wurde. Das alles in einer 3-D-Technik, die den Weg bereiten sollte ins neue digitale Zeitalter des Kinos. „One life begins. Another ends“, lautet eine Zeile aus Avatar, die nicht nur mehrfach für das Geschehen im Film anwendbar ist, sondern auch für die Bedeutung dieses Filmes in der technischen Entwicktlung seiner Branche. Als sogenannten game changer betrachteten Experten Camerons ersten Film nach einem Jahrzehnt. Spätestens zu Avatars Filmstart würden die bisher noch skeptischen Kinos auf die neuen DLP-Projektoren und 3-D-Technik umsatteln. Die Euphorie hielt sich in Grenzen. Würde das Volk seinen alten König wieder willkommen heißen?

Die Genesis von Avatar ist inzwischen eine Erfolgsgeschichte für sich. Angefangen vom ersten Teaser, der bei vielen - auch dem Rezensenten - die Erwartungen sehr tief fallen ließ. Große blaue computergenerierte Katzen, militärische Flugzeuge, eine Handvoll Tiere. „Up ahead was Pandora. You grew up hearing about it but I never figured I’d be going there“, berichtet der Filmheld, Ex-Marine Jake Sully (Sam Worthington), zu Beginn des Filmes. Und spricht damit eine Haltung aus, die vielen Zuschauern die vorangegangenen Jahre zu Eigen war. Hier und da war im vergangenen Jahrzehnt von Avatar gesprochen worden. Grobe Handlungselemente, ein Besuch von Peter Jackson und Steven Spielberg am Set, die sich beide sofort in Camerons neue Technik verliebten (und sie im kommenden Jahr in ihrem The Adventures of Tintin-Film selbst anwenden). Aber es kam nie in den Sinn, selbst in die Welt von Avatar einzutauchen. Schon gar nicht in der Form, wie sie es Cameron 2009 schließlich für Millionen von Menschen möglich gemacht hat.

Was folgte, ist bekannt. Avatar lief Mitte Dezember an und wird auch ein halbes Jahr später noch in vielen Kinos gespielt. Im März wurden die Academy Awards verliehen - ohne Cameron auf der Bühne. Sein Film blieb in den wichtigen Kategorien außen vor und das nach Meinung vieler Menschen auch zu recht. An der Rückkehr des Königs änderte dies wenig. Gefördert von Aufschlagpreisen für die beeindruckende 3-D-Technik, avancierte Avatar zum erfolgreichsten Film aller Zeiten - mit einer Milliarde Dollar (!) mehr Einspiel als Titanic. Nach dem Motto „Le Roi est mort. Vive le Roi!“ oblag es Cameron selbst, seinen eigenen, vor zehn Jahren aufgestellten, Rekord zu brechen. Sein Film ist eine Marketing-Melkkuh, die Ende des Jahres in einer erweiterten Fassung nochmals in den Kinos startet und deren Fortsetzung, Avatar 2, bereits angekündigt wurde (und vermutlich in einem dritten Teil als Trilogie-Abschluss enden wird).

Zuvorderst ist Avatar ein Technikfilm. Ein Werk der visuellen und Spezialeffekte, mit einem exzellenten Ton ausgestattet und einem 3-D-Effekt mit Vorreiterfunktion. All diese technischen Dinge wurden - zu recht - bei den Academy Awards ausgezeichnet. Zwar lassen einige Einstellungen erkennen, dass sie gerade für 3-D konzipiert wurden, und auch die visuellen Effekte wirken gelegentlich unsauber (zumindest im Vergleich zum restlichen Film). Dennoch setzen die Spezialeffekte Maßstäbe für die nächsten Jahre und die Worte aus meiner ersten Besprechung („In seinen schlechtesten Momenten sieht Avatar aus wie ein sehr guter Animationsfilm. Und in seinen besten Momenten wirken die Szenen wie shot on location“) haben auch weiterhin Bestand. Für seinen Handlungsrahmen wiederum beschränkte sich Cameron auf altbekannten Formeln - und übernahm einfach(e) Erzählgerüste aus anderen, ähnlichen Filmen, die demselben Genre entsprungen sind.

„Up ahead was Pandora“, beschreibt Jake, während sich der Mond mit erdähnlicher Atmosphäre vor dem blauen Gasriesen Polyphemus erhebt. „You grew up hearing about it but I never figured I’d be going there.“ Pandora ist eine fremde, eine gefährliche Welt. Als Imperialistenkonsortium trägt hier die Resources Development Alliance (RDA) Mitte des 22. Jahrhunderts den Rohstoff Unobtanium ab. Sehr zum Missfallen der einheimischen Lebewesen, allen voran den humanoiden Na’vi. Während Ethnologen wie Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) den Dialog mit den Einheimischen suchen, würde sie Col. Miles Quaritch (Stephen Lang), militärischer Oberkommandeur, am liebsten eliminieren. In diesen Konflikt werden nun Jake und die Zuschauer katapultiert. Jakes Zwillingsbruder Tom war ein Wissenschaftler, der am sogenannten Avatar-Programm teilnahm. Der Konzipierung eines Na’vi-Mensch-Hybriden, in welchen sich das Bewusstsein von Menschen „downloaden“ lässt, um diesen als Avatar zu dienen.

Jakes Bruder Tom sei „a significant investment“ gewesen, erklären RDA-Angestellte zu Beginn und geben damit sogleich den Ton des Filmes vor. Während die RDA viel Zeit und Geld aufwendet, um die Avatare zu kreieren, investiert Jake letztlich sein Leben in die ihm zu Grunde liegende Mission (auch Avatar selbst stellt natürlich eine „signifikante Investition“ dar). Und so wie Jake wegen seiner identischen DNS in Toms Fußstapfen treten muss (oder kann), so ist es James Cameron, der dank derselben DNS in seine eigenen Fußstapfen steigen und ihren Weg fortführen kann. „One life ends. Another begins.“ Der Film als Gesamtwerk propagiert dabei in gewissem Sinne eine mise en abyme, denn so wie Jake seinen Avatar nutzt, um in die Welt der Na’vi einzutauchen, so fungiert Jake wiederum für den Zuschauer als Avatar, um in die Welt der Avatare und dementsprechend auch die der Na’vi und Pandora vorzudringen.

Der Film präsentiert nun die beiden gegensätzlichen Kulturen von Natur und Industrialisierung, mit Giovanni Ribisis Firmenfigur des Parker Selfridge, der zuerst die Interessen der Aktieninhaber im Blick hat. Jake verkommt hier zur idealen Mittlerfigur, ist er doch durch seine Querschnittslähmung (man erfährt weder vollständig den Ursprung von Jakes Verletzung noch die Todesumstände von Tom) ein Kind zweier Welten. Kaum auf Pandora gelandet, wird er von den dortigen Marines als „hot rod“ und „meals on wheels“ verunglimpft. Eine wirkliche Funktion erfüllt Jake für Quaritch nur insofern, dass sein Kopf mit der militärischen Doktrin gefüllt ist und er dem Colonel somit als Spitzel dienen kann. Für die Wissenschaftler wiederum bringt Jakes Charakter eine gewisse Durchschlagskraft mit sich, die intuitiv handelt. Insofern ist Jake weniger „Auserwählter“ als vielmehr der richtige Mann am richtigen Ort.

Es sind diese Umstände, die die Handlung in Gang setzen. Als Nicht-Wissenschaftler steht Jake den Anderen im Weg, er entfernt sich von der Gruppe und bringt sich in Gefahr. „You are like a baby. Making noise, don't know what to do“, beurteilt Na’vi-Prinzessin Neytiri (Zoe Saldana) später sein Verhalten. Und in der Tat verhält sich Jake gerade in der ersten Hälfte ausgesprochen kindlich, was jedoch als Offenheit zu lesen ist. Mit kindlicher Faszination spielt er mit Pandoras Flora und sieht sich plötzlich einem Thanator gegenüber. Auch später, beim Aufeinandertreffen mit Neytiri, behält sich Jake seine kindliche Faszination. Wie bei einem Kind, hat sein Verhalten jedoch auch Konsequenzen. Er erweckt die Aufmerksamkeit einiger Viperwölfe, derer er sich schließlich nur durch Neytiris Zutun erwehren kann. In einem kathartischen Moment schreitet dann das Schicksal, hier in Gestalt der Lebensspendenden Kraft Eywa, ein.

Was folgt, ist der große Ideenklau. Cameron bedient sich freigiebig bei Kevin Costners Dances with Wolves, der Pocahontas-Legende - allen voran der Disney-Version von 1995 - und mit Abstrichen bei manch Anderem (unter anderem FernGully: The Last Rainforest und Mononoke-hime). Der weiße Fremde lernt die Kultur der Einheimischen kennen. Das Band mit Eywa („All energy is only borrowed, and one day you have to give it back”), Tsaheylu, die Verbindung mit den übrigen Lebensformen auf Pandora. Wie John Dunbar, wie John Smith vor ihm, beginnt sich Jake mit der fremden Zivilisation zu identifizieren. Verkommt zum „TreeHugger“, wie man naturphile Menschen heutzutage nennt und wie auch Jake, Norm und Dr. Augustine im Film tituliert werden. Avatar ist ein Film über das Kulturgut indogener Völker, auf das bei Filmstart auch von manchen Rezensenten reichlich despektierlich herabgesehen wurde, wenn Camerons Werk als „Esoterikkitsch“ abgetan wurde.

Dabei unterscheidet Eywa letztlich relativ wenig von George Lucas’ in Star Wars implementierten „Force“, abgesehen von ihrer Etablierung und visuellen Manifestierung. Es fällt der westlichen iPod-Generation nachvollziehbar schwer, die Bedeutung von Eywa zu erfassen (Parker Selfridge drückt es passend aus, wenn er proklamiert: „You throw a stick in the air around here it falls on some sacred fern“). Die Na’vi leben an der Basis des Lebens, die gesamte Indogenität ihrer Kultur fängt Cameron nicht nur in seinen Anlehnungen an die nordamerikanischen Ureinwohner, sondern auch durch James Horners mitreißende Musik (ebenfalls von Vielen als „Ethnokitsch“ verschrien) ausgesprochen gelungen ein. Wenn überhaupt, dann übertreibt es der Regisseur lediglich in Augustines Heilungsprozedur mit der esoterischen Gewichtung, die zwar nicht peinlich, aber etwas aus dem Ruder gelaufen wirkt.

Konträr zur esoterischen Darstellung von Pandora platziert Cameron dann die kapitalistische RDA, die entgegen einiger Meinungen kein negatives Bild des US-Militärs darstellen soll. Vielmehr kritisiert Cameron hier das Söldnertum von Firmen wie Blackwater und ihre Involvierung in außenpolitische Ereignisse (Andrew Macdonalds State of Play nimmt sich gelungen der Thematik an). Dies verdeutlicht der Regisseur bereits zu Beginn, wenn er Jake noch am Flughafen erklären lässt, dass die anwesenden Soldaten auf der Erde Marines waren, „fighting for freedom“, auf Pandora nun jedoch „just hired guns“ seien, „taking the money, working for the company“. Dementsprechend ist Quaritch dann auch lediglich eine Summe jeglicher Xenophobie, der im Zusammenhang mit den Na’vi deutlich macht, dass er diese zur Zusammenarbeit, wenn nötig, zwingen und „Terror mit Terror bekämpfen“ werde. Als reines Feindbild braucht Quaritch somit auch kein Motiv.

Die Szenen in Augustines Labor oder bei der RDA sind dann eher die Ausnahme. Fluchtmomente, die vor Augen führen, dass sich das „wirkliche“ Leben woanders abspielt. Und wie Jake kann es der Zuschauer nicht erwarten, wieder in sein Pod, zurück in den Avatar, zu steigen. Diese Sogentwicklung ist eine von Avatars großen Stärken, die zudem auch davon abhängt, dass die Mitte des Filmes sich mit fast einer Stunde genügend Zeit nimmt, neben Jake auch die Zuschauer in die Flora und Fauna von Polypephemus’ Trabanten einzuführen. Es sind jene Momente mit Jake und Neytiri in der Natur, die dem 3-D-Effekt eine Daseinsberechtigung bescheren. Denn ohne die Flora des Trabanten, verkäme auch hier die Technik zum bloßen Gimmick. Insofern lohnt es sich in diesem Fall durchaus, für eine Sichtung auch den Aufpreis zu zahlen, der in anderen Fällen (z.B. Clash of the Titans) lediglich einem Griff in die Geldbörse gleichkommt.

Seinen Wurzeln als Action-Regisseur wird Cameron dann im Finale gerecht, wenn er ein über halbstündiges Kampfgefecht anzettelt, das sich nicht zu schade ist, einige der über zwei Stunden liebgewonnenen Figuren über die Klippe zu schubsen. Fraglos etwas redundant über seine Dauer und hinsichtlich seines explosiven Ausmaßes auch etwas die Ideologie des Filmes konterkarierend, beeindruckt die Choreographie dennoch, auch oder gerade weil sie sich im Gegensatz zu einem Michael Bay die Zeit nimmt, dem Zuschauer tatsächlich zu zeigen, was sich gerade abspielt, anstatt Computerpixel unkoordiniert durcheinander zu schneiden. Dennoch kommt auch Cameron nicht umhin, sich in seinen Bildern zu verlieren und Einstellungen zu produzieren (Quaritch springt im AMP Anzug aus dem abstürzenden Flugzeug, welches hinter ihm im Wald explodiert), die selbst für einen Film wie Avatar etwas over the top wirken.

Bei all seiner gelungenen Umsetzung produziert Camerons Meisterwerk jedoch auch einige offene Fragen und Problemstellen. Sieht man von Quaritch ab, ist es bedauerlich, dass zumindest Figuren wie Trudy (Michelle Rodriguez) und Selfridge nicht etwas mehr Tiefe verliehen wurde. So erklärt sich nicht, wieso Trudy mit Sully, Augustine und Co. sympathisiert. Cameron wies zwar darauf hin, dass Trudy und Jake die beiden einzigen militärischen Figuren seien (weil sie über ihr Handeln nachdenken), dennoch wirkt ihre Verortung in das RDA-Programm und Sympathie mit den Avataristen etwas fragwürdig. Und wo sich bei Quaritch, einem reinen, und vollkommenen, Bösewicht, auf eine Charakterstudie verzichten lässt, zeigt zumindest Selfridge bei der Zerstörung von Home Tree, dass er durchaus eine kritische Sicht auf sein eigenes Handeln haben könnte. Auch über Tom Sully - der immerhin das krasse Gegenteil seines Bruder darstellt - hätte sicherlich noch mehr gesagt werden können.

Andere Fragen betreffen die Fauna von Pandora, zum Beispiel wieso die Na’vi als einzige Lebewesen nur über vier und nicht wie die Übrigen über sechs Extremitäten verfügen. Doch ist dies eine untergeordnete Frage, die hinter der Integration von Tsaheylu zurücksteht. Jenem Band, das die Na’vi mit Eywa, einander und den übrigen Lebewesen verbindet. Besonders fragwürdig ist die Zähmung der Banshees, in der Jake sein auserwähltes Tier zu Boden ringt, und diesem Tsaheylu sprichwörtlich aufzwingt. Das Ganze verleiht speziell dieser Szene etwas von einer emotional-psychologischen Vergewaltigung, derer sich die Banshee nicht erwehren kann, sondern die sie über sich ergehen lassen muss. Was in unserer Kultur hinsichtlich der Zähmung eines Pferdes noch „vertretbar“ wäre, gewinnt in der Kultur der Na’vi, in der Eywa alles durchströmt und ein Band mit den übrigen Kreaturen geflochten wird, eine sehr zu hinterfragende Bedeutung, die einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt.

Abgesehen davon ist Avatar jedoch ein außergewöhnlicher Film geworden. Nicht der proklamierte game changer, nicht die angekündigte Kinorevolution, aber dennoch einer der unterhaltsamsten und gelungensten Filme des Kinojahres 2009 (und 2010). Allerdings auch ein Film, der beim mehrmaligen Sehen abbaut und beginnt, Längen aufzuweisen. Was jedoch auf die meisten Filme zutrifft, wenn sie innerhalb weniger Monate mehrere Male gesehen werden. Letztlich hat James Cameron die Vakanz des Königsthrones, die von ihm selbst geschaffen wurde, aus Ermangelung eines Nachfolgers wieder mit sich selbst besetzt. Es ist somit eine triumphale Rückkehr des Königs, die dieser vorerst nicht wiederholen möchte. Avatar 2 ist aktuell für 2014 angekündigt, zuvor scheint der kanadische Regisseur sein lang ersehntes Battle Angel-Projekt verwirklichen zu wollen. Aufhören, wenn es am Schönsten ist, war gestern.

8/10 - die ursprüngliche Besprechung findet sich bei evolver

8 Kommentare:

  1. Ja, genau so stelle ich mir den Film nach den Trailern und ersten Kritiken auch vor. Ich weiß jedoch nicht, ob ich dafür wirklich genug Interesse generieren kann.;)

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  2. Seltsamerweis reizt der Film so gar nicht. Die Story ist so banal wie vorhersehbar und auf die Effekte kann ich mir auch kein Schnitzel braten.

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  3. Ansehen werde ich ihn mir wohl auch im Kino aber zum Glück gibt es doch noch solche ernüchternden Berichte damit ich nicht allzu hohe Erwartungen habe ;)

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  4. Dass dir der Film gefallen wird, hätte ich am allerwenigsten erwartet. Bin mir nur noch unschlüssig, ob ich ihn in 3D oder in 2D sehen werde, da es ja nicht sonderlich komfortabel ist, zwei Brillen übereinander 160 Minuten zu tragen. ;)

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  5. @fincher: Das Problem kenn ich, war letztes bei "Oben" aber gar nicht mal so unangenehm. Hängt halt davon ab welche 3D-Brillen man verpasst bekommt ;)
    Daran soll es aber nicht scheitern, wenn schon dann aber in 3D

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  6. Das macht mich jetzt gleich noch heißer auf den Film. Habe auch das zwei Brillenproblem, werde die Sichtung spätestens am Sonntag dennoch wagen.

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  7. Hab mit nem absoluten Verriss von dir gerechnet. Du enttäuschst mich^^

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