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1. September 2015

Filmtagebuch: August 2015

’71
(UK 2014, Yann Demange)
6.5/10

BALLERS – SEASON 1
(USA 2015, Julian Farino u.a.)
6.5/10

BOBBY FISCHER AGAINST THE WORLD [ZUG UM ZUG IN DEN WAHNSINN]
(USA/UK 2011, Liz Garbus)

6/10

CAKE
(USA 2014, Daniel Barnz)
5.5/10

CAMP X-RAY
(USA 2014, Peter Sattler)
6/10

THE FARM: ANGOLA, USA
(USA 1998, Liz Garbus/Jonathan Stack)
5/10

GINGER SNAPS
(CDN 2000, John Fawcett)
4/10

GIRLHOOD
(USA 2003, Liz Garbus)
5.5/10

GREY’S ANATOMY – SEASON 2
(USA 2005/06, Peter Horton u.a.)
7/10

THE GUEST
(USA/UK 2014, Adam Wingard)
10/10

THE IMITATION GAME
(UK/USA 2014, Morten Tyldum)
4.5/10

LOVE, MARILYN
(USA/F 2012, Liz Garbus)
4.5/10

MAY
(USA 2002, Lucky McKee)
5/10

A MOST VIOLENT YEAR
(USA/UAE 2014, J.C. Chandor)
6/10

PIRANHA
(USA 1978, Joe Dante)
3.5/10

PIRANHA 3D
(USA 2010, Alexandre Aja)
5.5/10

PONTYPOOL
(CDN 2008, Bruce McDonald)
5.5/10

RESIDENT EVIL
(USA/UK/D/F 2002, Paul W.S. Anderson)
5/10

RESIDENT EVIL: APOCALYPSE
(USA/UK/D/F/CDN 2004, Alexander Witt)
4/10

RESIDENT EVIL: EXTINCTION
(USA/UK/D/F/AUS 2007, Russell Mulcahy)
3/10

RESIDENT EVIL: AFTERLIFE
(USA/D/F/CDN 2010, Paul W.S. Anderson)
3.5/10

RESIDENT EVIL: RETRIBUTION
(USA/D/F/CDN 2012, Paul W.S. Anderson)
1/10

SELMA
(USA/UK 2014, Ava DuVernay )
6/10

STILL ALICE
(USA/F 2014, Richard Glatzer/Wash Westmoreland)
6.5/10

TRUDNO BYT BOGOM [ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN]
(RUS 2013, Aleksey German)

3/10

TRUE DETECTIVE – SEASON 2
(USA 2015, Justin Lin/John Crowley u.a.)
6.5/10

WET HOT AMERICAN SUMMER
(USA 2001, David Wain)
9/10

WET HOT AMERICAN SUMMER: FIRST DAY OF CAMP
(USA 2015, David Wain)
7/10

WHAT HAPPENED, MISS SIMONE?
(USA 2015, Liz Garbus)
5/10

ZOMBEAVERS [ZOMBIBER]
(USA 2014, Jordan Rubin)

3/10

Retrospektive: Die Top Five 2012


DRIVE
(USA 2011, Nicolas Winding Refn)
8.5/10

THE IMPOSTER [DER BLENDER]
(UK 2011, Bart Layton)

8.5/10

AMOUR [LIEBE]
(F/D/A 2012, Michael Haneke)

8/10

BEASTS OF THE SOUTHERN WILD
(USA 2012, Benh Zeitlin)
8/10

THE INTERRUPTERS
(USA 2011, Steve James)
10/10

23. Januar 2010

Dazed and Confused

You guys are kings of the school. What are you bitching about?

Die Schule ist im Grunde ein unbeliebter Ort, wo kein Schüler hin will und wenn er dort ist, sich geistig verabschiedet. Da hilft auch der Klassiker „Man lernt für’s Leben und nicht für die Schule“ nichts, denn wie soll ein Jugendlicher vorausschauend die nächsten 50 Jahre seines Lebens planen und somit für den Berufszweig, der für ihn von Bedeutung sein wird. Dabei ist die Schule eigentlich ein großartiges soziales Netzwerk, in dem sich Freunde finden und man sich jeden Tag trifft. Nun mag es auch nur in High-School-Filmen so sein, dass Schüler auch aus narrativen Gründen abends oder am Wochenende die Zeit miteinander verbringen.

Doch gerade außerhalb von Großstädten, in kleinen Orten, wo es nur eine oder zwei Schulen gibt, sind die eigenen Freunde ohnehin gezwungen, mit einem dieselbe Schule zu besuchen. Am Ende liegt es somit weder an der Schule an sich, gegen die man rebelliert, sondern am alles überschattenden (politischen) System, die dem Freiheitsstreben des gemeinen Jugendlichen zuwider läuft. Seien es die sport-politischen Strukturen wie sie in Filmen wie Varsity Blues, Friday Night Lights oder Hoosiers thematisiert werden oder sozio-kulturelle Klassenkämpfe, eingefangen durch Genre-Beiträge wie Heathers oder Clueless.

Mit Richard Linklaters Dazed and Confused findet man ein wenig von beidem und sowieso ist Linklaters Genrebeitrag von 1993 inzwischen ein Kultwerk und exemplarisches Beispiel zugleich. Am 28. Mai 1976, dem letzten Schultag vor den Sommerferien, begleitet das Publikum mehrere Charaktere in einer sinnfreien Handlung. “We know plots suck, (..) so nothing much happens” erkannte Peter Travers im Rolling Stone gut. Denn in der Tat passiert eigentlich nichts in Linklaters Film, außer dass die High-School-Schüler am letzten Schultag ziellos durch die Straßen fahren, um währenddessen zu trinken, zu kiffen und vor allem auch zu flirten.

Es ist zwar kein Abschied und Lossagen zum College und doch verbindet Dazed and Confused viel mit American Graffiti. Denn Linklaters Film ist “the American Graffiti for the slacker generation”, wie es Empire ausdrückte. Im Nachhinein behandelt der Film wohl am ehesten noch den Status des High-School-Schülers und das „System“, in welches man sich unterordnen muss bzw. lässt. Dass hierbei – wie es sich für einen US-amerikanischen High-School-Film gehört – neben Nerds und Losern auch Jocks, beliebte Mädchen, Alkohol und Sex eine Rolle spielen, versteht sich von selbst. Auch der Tokenismus kommt hier zum Tragen.

Randall (Jason London), wegen seines Nachnamens (‘Floyd’) von seinen Freunden nur ‘Pink’ genannt, ist zwar mit Simone (Joey Lauren Adams) zusammen, doch in der High School ist man nicht wirklich mit jemandem zusammen. Er verabredet sich nur lose mit ihr für den folgenden Abend, ignoriert sie während dessen Verlauf und wird am Ende mit einer anderen zum Rummachen verschwinden. Pink ist Quarterback des Football-Teams, was ihm eine besondere Stellung in der schulischen Klassengesellschaft verschafft. Doch im Gegensatz zu anderen Genrekollegen ist Pink kein Arschloch, sondern erinnert vielmehr an Cappie aus Lucas.

Zwar hängt er viel mit seinen Team-Kollegen Benny (Cole Hauser) und Dawson (Sasha Jenson) ab, doch auch mit dem Slacker Slater (Rory Cochrane) und dem Nerd Mike (Adam Goldberg). Als der letzte Schultag einen schmerzlichen Initiationsritus für die neuen Schüler wie Mitch (Wiley Wiggins) mit sich bringt, zeigt sich Pink so kulant, sich zum einen nicht am Ritus zu beteiligen und zum anderen den Freshman auf die nächtliche Partytour mitzunehmen. Hierin, in den kiffenden Football-Spielern, die mit den Losern, Nerds, und Kiffern abhängen, unterscheidet sich Dazed and Confused dann überraschend von der klassischen High-School-Komödie.

Das mag daran liegen, dass in der Lee High School in Texas alle miteinander aufgewachsen sind oder dass Linklater wie in seinem Debüt Slacker vielen Figuren folgen will und dies am ehesten schafft, indem jeder mit jedem abhängt. Es ist jedoch auch der Kiffer-Unterton, der hier stärker als in anderen Filmen wie Fast Times at Ridgemont High auftritt, der alle zu einem großen friedlichen Ganzen werden lässt. Da hängen Pink, Benny und Dawson sogar mit O’Bannion (Ben Affleck) ab, den eigentlich niemand mag und von dem es heißt, er sei nur sitzengeblieben, um nochmals als älterer Schüler dem Initiationsritus der Jüngeren beizuwohnen.

Dass Linklater jenem Ritus in der ersten Hälfte auch aufgrund von Mitch eine größere Aufmerksamkeit schenkt, um ihn dann in der zweiten Hälfte vollends zu den Akten zu legen, passt schließlich ins Bild des Films. Denn die Erzählung der Geschichte ist mindestens genau beduselt und irritiert, wie die Figuren in der Geschichte selbst. Subtile Ausflüge in die Problemfelder der Jugendlichen bleiben hierbei aus, was nicht weiter stört, da im Grunde außer Pinks Konfrontation mit seinem Coach (er soll eine Versicherung unterschreiben, dass er im Sommer keine Drogen nimmt) auch keine Figur wirkliche Probleme zu haben scheint.

Natürlich, Mitch will zuerst den Arsch nicht voll kriegen und Simone will von Pink mehr beachtet werden, aber im Grunde scheint alles okay in der Welt dieser Jugendlichen. Dass Pink den Wisch nicht unterzeichnet, stößt lediglich bei seinen Mitspielern Dawson und Benny sauer auf, doch diese Nebenhandlung erscheint Linklater zu ernst, als dass er sie tiefgründiger thematisieren würde. Erst kurz vor dem Ende, als die Nacht auf dem Football-Feld ausgeklungen wird, fördert ausgerechnet Ex-Schüler Wooderson (Matthew McConaughey) etwas mit Substanz hervor: “The older you get, the more rules they are going to try and get you to follow”.

“You just gotta keep on livin’, man”, rät er Pink. Andere Aspekte, wie die Notwendigkeit eines Initiationsritus an sich oder aber der Druck der Zukunft, wie ihn nur wenige der Jugendlichen wie Mike spüren, beachtet Linklater eigentlich kaum. Somit zählt Dazed and Confused zu den wenigen Genre-Beiträgen, die sich kaum wirklich mit der Problemwelt der Protagonisten beschäftigen. Dafür lässt Linklater den Zuschauer zu wenig am Innenleben der Charaktere teilhaben, von denen einige wie Pickford (Shawn Andrews) und Freundin Michelle (Milla Jovovich) an sich auch komplett aus der Handlung hätten gestrichen werden können.

Ein möglicher Ansatzpunkt wäre gewesen, weshalb Pink überhaupt Football spielt (selbst wenn er gegenüber Dawson impliziert, dass es darum geht, mit Mädchen Sex zu haben). Oder noch viel interessanter: wieso Wooderson auch als Twen noch mit Schülern abhängt. Zwar schiebt Linklater auch hier einen sexuellen Vorwand vor (“That’s what I love about these high school girls, man. I get older, they stay the same age.”), doch gerade Wooderson, der immerhin in der zweiten Hälfte recht prominent vertreten ist, hätte Potential für ein bisschen Tiefgründigkeit gehabt (sieht man mal von seiner finalen Weisheit für Pink am Ende ab).

Stattdessen versucht sich Linklater vormerklich daran, das Flair einzufangen, wofür er sich großzügig der Musik bedient. Von Alice Coopers School’s Out über Lynyrd Skynyrds Tuesday’s Gone bis hin zu Black Sabbaths Paranoid und Wars Why Can’t We Be Friends lässt er kaum fünf Minuten verstreichen, ohne sie mit Musik von ZZ Top, Peter Frampton oder KISS aus dem Off zu begleiten. Da verwundert es dann nicht, dass allein für die Musikrechte schon eine Million Dollar des 6-Millionen-Budgets draufgegangen sind. Das macht den Ausflug in die Siebziger zwar nostalgischer, hilft aber auch nicht, ein stimmiges Ganzes zu kreieren.

An sich unterscheidet Dazed and Confused nichts von anderen High-School-Komödien. Pflichtbewusst wird die Checkliste (Jocks, Slacker, beliebte Mädchen, Nerds, token black guy, Populärmusik) abgearbeitet und auch die Schauspieler befinden sich durchschnittlich Anfang 20 oder drüber (Joey Lauren Adams war 24, Sasha Jensen sogar 28). Lediglich Cole Hauser und Milla Jovovich mit 17 Jahren waren alterstechnisch an der Zielgruppe. Namhaft ist der Film allemal, finden sich in Nebenrollen Ben Affleck, Parker Posey, Cole Hauser, Joey Lauren Adams, Milla Jovovich, Adam Goldberg, Matthew McConaughey und Reneé Zellweger.

Amüsant sind die späteren Filme, die meist gerade McConaughy wieder mit einigen Mitstreitern zusammen führen sollten (McConaughy und Zellweger in Texas Chainsaw Massacre: The Next Generation, McConaughy und Affleck in Glory Daze, McConaughy und Hauser in Paparazzi, Affleck und Adams in Mallrats und Chasing Amy). Im Nachhinein fehlt es Linklater an einem Fokus, sodass sein Werk zum unkoordinierten Cruisen und Kiffen verkommt, mit eindimensionalen Figuren denen es an Emotion fehlt. Im Vergleich zu anderen Filmen des Genres etwas enttäuschend, aber grundsätzlich ein würdiger Vertreter.

8.5/10

17. November 2007

The Fifth Element

Green?

Ein französischer Junge erschuf im Alter von sechzehn im Jahre 1975 eine Science-Fiction Geschichte - dieser Junge war Luc Besson. Nach verschiedenen Überarbeitungen sollte die Produktion an The Fifth Element im Jahre 1990 beginnen, Besson war inzwischen in der Filmlandschaft angekommen und hatte erste Erfolge mit seinen Filmen Subway, Le grand bleu und Nikita gefeiert. Doch Warner Bros. schreckte die immensen Produktionskosten von einhundert Millionen Dollar ab und das Projekt wurde auf Eis gelegt - vorerst. Nach seinem internationalen Erfolg mit Léon im Jahre 1994 bekam Besson ein Budget von achtzig Millionen Dollar bewilligt und konnte seine Jugendgeschichte endlich auf die Leinwand bannen. Unterstützt wurde der Comic-Fan Besson dabei von seinen Helden Jean Giraud, bekannt als Moebius (Blueberry), und Jean-Claude Mézières (Valérian and Laureline), welche für die Gestaltung der Szenerie und das Aussehen der Figuren verantwortlich waren. Der französische Modedesigner Jean-Paul Gaultier schuf 954 Kostüme, Bessons Stammmusiker Eric Serra schuf einen psychidelischen Soundtrack.

Im Jahre 2263 ist das pure Böse dabei alles Leben auf der Erde auszulöschen und es gibt nur eine einzige Hoffnung: das fünfte Element. Dieses kommt in Form der perfekten Leeloo (Milla Jovovich) auf die Erde, regeneriert von der Regierung der vereinigten Territorien. Doch Leeloo will nicht mit der Regierung zusammenarbeiten, stattdessen muss sie den Priester Vito Cornelius (Ian Holm) ausfindig machen, da er zu dem Orden gehört, welcher seit hunderten von Jahren gemeinsam mit ihrer Rasse, den Mondoshawan, das absolut Böse in Schach hält. Mit ebenjenem Bösen kooperiert der skruppellose Industriemagnat Jean-Baptiste Emanuel Zorg (Gary Oldman), der hinter dem Angriff auf Leeloo und den Mondoshawans steckt, indem er die ebenso skrupellosen Mangalores auf sie ansetzt. Leeloos einzige Zuflucht scheint der New Yorker Taxifahrer und ehemaliger Militär Korben Dallas (Bruce Wilis) zu sein, in dessen Taxi sie sich mit einem gewagten Sprung retten kann. Was alle Parteien miteinander verbindet ist die Suche nach den vier Steinen, welche die Elemente komplettieren, und in dem Feriendomizil Fhloston Paradise zu finden sind. Doch auf dem Weg dahin müssen neben Mangalores auch der schrillig-schrulle Radiomoderator Ruby Rhod (Chris Tucker) überwunden werden.

Mit vielen Referenzen zu Fritz Langs Metropolis, Paul Verhoevens Robocop, Ridley Scotts Blade Runner, den Mangas Adolf von Osamu Tezuka und Sanctuary von Sho Fumimura und Ryoichi Ikegami oder auch Return to the Blue Lagoon, insbesondere jedoch zu Moebius’ Arbeit an dem Kultfilm Heavy Metal und Mézières’ Space-Reihe Valérian and Laureline, gelang Besson ein Sci-Fi-Spektakel der Sonderklasse und durch seinen Look, seine Musik, seine Kostüme und seine Figuren ein absoluter Kultfilm. Die Kulisse von New York City des Jahres 2263 erscheint lebendig und besonders durch seine kleinen Details äußerst warm. Seien es die Raucherbestimmungen, welche in überlangen Filtern enden, ein konstantes Punktestrafsystem für Autofahrer oder superschnellen Mikrowellen - hier ist einfach alles nur grün, wenn nicht gar supergrün, wie Ruby Rhod sagen würde. Dieser ist in Kostüme gezwängt, die ebenso schrill sind wie er selbst und Ruby bringt eine positiv-nervige Art mit in den Film, welche höchstens den Zuschauer, nicht jedoch Korben tangiert. Entgegen der Bekundung „grün“ ist die vorherrschende Farbe im Film orange und stellt damit gleich zu Beginn die Verbindung zwischen Leeloo und Korben her.

In The Fifth Element ist eine Figur durchgeknallter als die andere und das äußert sich nicht nur in ihrem Erscheinungsbild, sondern auch in ihrem Charakter. Vorzuwerfende inhaltliche Schwächen wie zum Beispiel die Verbindung von Zorg und Mr. Shadow zu Stande kam, spielen für das Publikum nur bedingt eine Rolle, da sie von Besson auf eine wilde Achterbahnfahrt gebracht werden, in welcher ein blondierter Bruce Willis selten so witzig und cool zugleich sein durfte. Chris Tucker hat nach Friday einen seiner ersten großen Kinoauftritte und Milla Jovovich schaffte hier endgültig den Sprung vom Model zur Schauspielerin. Bezeichnend, dass während der gesamten Handlung Protagonist Korben und sein Antagonist Zorg sich nie begegnen oder ein einziges Mal miteinander reden - ihre Verbindung besteht lediglich in ihrem Arbeitsverhältnis zu Beginn. Besson erzählt seine Geschichte über den Kampf zwischen Gut und Böse mit sehr viel Witz und vor allem über seine Darsteller. Ein unterhaltsames Actionspektakel in dem Besson fast alles richtig gemacht hat.

9/10