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7. Mai 2016

The Jungle Book (3D)

Am I in the right monkey temple?

Geht es um das Thema „zwischen zwei Kulturen“, dann verweist das Internet meist auf junge Deutsche, die einen türkischstämmigen Hintergrund haben. Zwar hier geboren und aufgewachsen, aber dennoch stark mit ihrer türkischen Herkunft verhaftet. Und zugleich mögliche Brückenbauer zwischen beiden Welten. Ein Kind zwischen zwei Kulturen ist seit jeher auch Mogli (Neel Sethi), ein Waisenjunge, der einst von Panther Baghira (Ben Kingsley) im Dschungel in die Obhut des Wolfsrudels um Akela (Giancarlo Esposito) und Raksha (Lupity Nyong’o) gegeben wurde. Wie ein Wolf soll sich Mogli da verhalten, doch sein menschlicher Charakter schlägt immer wieder durch. Seine Herkunft ist es dann, die ihm zum Verhängnis zu werden droht.

Während einer Dürreperiode kehrt Tiger Shir Khan (Idris Elba) in den Dschungel zurück – und hat es auf den Mensch in der tierischen Gesellschaft abgesehen. Er, der Neuling aus einer anderen, fremden Kultur, ist nicht gern gesehen im Tierreich. Sein Charakter befremdet selbst die Wölfe, mehr schlecht als recht gelingt seine Anpassung. Mit dem aggressiven Element Shir Khans muss sich nun der „Rechtsstaat“ um Akela auseinandersetzen. Sucht man die Konfrontation mit einem aufhetzerischen Gegner oder fügt man sich, und schickt Mogli zurück ins Land seiner Väter? Das Für und Wider dieser Frage klärt der Junge selbst, er will zwar bleiben, sieht aber, dass er nicht akzeptiert wird. Und soll nun von Baghira zurückeskortiert werden.

Genauso gut ließe sich gegenwärtig in Mogli also eine Art Flüchtling sehen. Der Unterkunft erfährt, aber nicht von jedem gerne gesehen ist. Manche haben es ihm gar aufs Leben abgesehen. Nun ist Jon Favreaus Adaption von The Jungle Book sicher kein Sozialkommentar auf die Flüchtlingskrise, sondern zuvorderst eine „Live Action“- respektive CGI-Verfilmung basierend auf Disneys klassischer Zeichentrickadaption des Werks von Rudyard Kipling. Parallelen sind aber durchaus erkennbar, sofern man solche ausmachen möchte. Mogli ist dabei fraglos ein Ausnahmefall. Er kennt nur den Dschungel und auch sonst keine Menschen. Für ihn existiert nur eine – seine – Heimat. Die Aussicht, in die Fremde zu ziehen, ist schwer nachvollziehbar.

Die Stationen, die Favreau in seinem Film nun abgrast, sind in etwa dieselben wie in der Disney-Version von 1967 – obschon in dieser Version die Konfrontation mit Shir Khan weitaus früher eingeführt wird. Als Ausgleich wird die Begegnung mit Schlange Kaa (Scarlett Johansson) auf einen kurzen Gastauftritt reduziert, dafür eine spätere Begegnung mit Affenkönig Louie (Christopher Walken) etwas bedrohlicher aufgeladen. Zwischendrin darf natürlich die Freundschaft mit Bär Balu (Bill Murray) nicht fehlen, die hier erst etwas aufblühen darf. Ein Nutznießer von Moglis Talenten möchte der faule Bär sein, einen wirklichen Ausgleich für dessen Leistung bietet ihm der verfressene Balu nicht. Außer eben, die Flucht vor seiner „Verantwortung“.

Zumindest lässt Balu den Jungen so sein wie er will. Ob dieser sich nun wie ein Wolf gebiert oder auf seine menschlichen Tricks zurückgreift. Erstmals wird Mogli schlicht akzeptiert, wie er ist. Ohne sich den Ansprüchen oder Vorstellungen anderer fügen zu müssen. An der Gefahr durch Shir Khan ändert das wenig. Den Tiger interessiert nicht, ob Mogli eingegliedert ist oder nicht. Er be- und verurteilt das Menschenkind ob seiner Vorurteile gegenüber dessen Rasse. Solche sind es auch, die Louie auf den Plan rufen. Ihn sehnt es nach der roten Blume – der Umschreibung der Tiere für das Feuer. Dessen will sich der Primat bemächtigen. “I want to be like you”, singt er da zwar. Will aber weniger Mensch sein, als lediglich über dessen Macht verfügen.

Seine Menschlichkeit spielte in der Zeichentrick-Version keine wirkliche Rolle, vielmehr ging es um Begegnungen Moglis im Dschungel. Wirkliche Gefahr wollte da nicht aufkommen, anders nun in der Motion-Capture-Version. Die schickt sich an, „düsterer“ zu sein – was The Jungle Book in dieser Variante sogar ganz gut zu Gesicht steht. Umso unpassender wirkt es dann, wenn Favreau doch zwei der bekannten Songs in die Handlung mit aufnimmt (was im Falle von Balus “Bare Necessities” zumindest noch halbwegs Sinn macht). Dieser Mogli ist vernarbt ob vergangener Erlebnisse, dies eher buchstäblich als sinnbildlich gesehen. Und um Todesfälle kommt diese Adaption auch nicht herum. Wodurch die Atmosphäre entsprechend aufgeladener gerät.

Was im ersten Trailer mit „real“ aussehenden und sprechenden Tieren noch ein Desaster erahnen ließ, funktioniert im fertigen Film dann überraschend gut. Selbst wenn die Effekte durchweg als solche erkennbar sind. Was die Synchronisation angeht, ist das Ergebnis schon durchwachsener. Wo Bill Murray, Idris Elba und Ben Kingsley überzeugen, wirkt Scarlett Johansson eher wie ein Fremdkörper und auch Christopher Walken mit seinem Godfather-mäßigen Louie wirkt eher befremdlich (wäre James Gandolfini nicht verstorben, wäre der Part wohl sowieso an ihn gegangen). Auch Neel Sethi trumpft nicht gerade mit Schauspieltalent auf, obschon man sich mit fortlaufender Filmdauer an ihn gewöhnt. Und Zeit dafür existiert genug.

Mit fast zwei Stunden gerät The Jungle Book gerade in seinem Schlussdrittel etwas langatmig. Wie auch das Finale leicht überladen wirkt, was wohl auch dem aktuellen Trend in Hollywood geschuldet ist. Die etwaigen Referenzen Favreaus von The Godfather über Apocalypse Now bis hin zu The Lion King und natürlich dem Original gefallen mal mehr, mal weniger. Das abgewandelte Ende wiederum fühlt sich angesichts der thematischen Tiefe dieser Neuverfilmung authentisch an. Logisch und konsequent ist, dass Mogli zum Ende als Kind zweier Kulturen die Brücke zwischen beiden schlagen darf. Sein Menschsein wird nicht mehr unterdrückt, sondern imitiert. Wenn sich dann sogar Balu auf einen Baum bemüht, ist die Integration vollendet.

7.5/10

24. September 2007

True Romance

I like you, Clarence. Always have. Always will.

Manchmal sieht man einen Film und obwohl man weiß von wem er ist, besteht dennoch kein Zweifel, dass selbst wenn man es nicht wüsste, man es dennoch erkennen würde. Wenn die Filme die Handschrift ihrer „Väter“ so sehr tragen, dass sie an sich von niemand anderem sein können, als ebenjener Person. In True Romance schreit jede Szene und jeder einzelne Satz „Tarantino!“, immer wieder „Tarantino!“ – daher verwundert es auch nicht, dass das Drehbuch tatsächlich von Tarantino stammt. Das Drehbuch schrieb Quentin Tarantino damals um seinen eigenen Film Reservoir Dogs zu finanzieren, welcher ein Jahr vor True Romance in die Kinos kam. Tarantino bekam damals das Mindestsalär von $50,000 ausbezahlt und ursprünglich bestand True Romance aus einem sehr viel längeren Skript, dessen andere Hälfte schließlich in den Film Natural Born Killers eingearbeitet wurde, der wenige Jahre später von Oliver Stone inszeniert worden ist. Es verwundert also nicht, wenn es zwischen True Romance und Reservoir Dogs Querverweise gibt.

Clarence (Christian Slater) ist ein Tunichtgut, der Comics verkauft, mit Elvis redet und an seinem Geburtstag ein Kung-Fu-Triple-Feature ansieht. Bei ebenjenem Sonny-Chiba-Triple-Feature lernt Clarence dann die Hure Alabama (Patricia Arquette) kennen, dabei ist Alabama eher ein Call-Girl als eine Hure. Obschon sie eigentlich nur für Clarence als Geburtstagsgeschenk engagiert wurde, verlieben sich beide unsterblich ineinander und heiraten am Morgen danach. Jetzt muss Clarence allerdings noch mit Alabamas Zuhälter Drexl (Gary Oldman) ein Wörtchen reden und ehe er sich versieht ist Drexl tot und Clarence hat dessen Kokain in Wert von einer halben Million Dollar bei sich. Ebenjenes Koks will er dann in Kalifornien verkaufen, während hinter ihm und seiner hübschen Frau fortan die sizilianische Mafia (Christopher Walken, James Gandolfini) her ist, die ihre Drogen wiederhaben will.

Ein Attribut das sicherlich auf True Romance – und auf viele andere Tony Scott Filme – zutrifft, ist: durchgeknallt. Clarence, dem Elvis nicht nur Mentor ist, sondern der mit diesem auch Sex haben würde, sollte dies je von ihm verlangt werden, lebt ebenso wie Alabama in seiner eigenen kleinen Welt, in der alles so ablaufen kann, wie er sich das vorstellt. Hier gibt es keine Regeln und manchmal auch keine Logik. Ein erstaunlicher Goof ist es daher, dass die Polizei zwar Clarence nicht des Mordes an Drexl verdächtigt, die Mafia ihn aber aufgrund seines Führerscheins in der Hand des Toten ausfindig macht. Solche Diskrepanzen nimmt man der Handlung jedoch nicht krumm, dafür ist sie viel zu liebenswürdig. Dies rührt insbesondere durch Hans Zimmers „Musica Poetica“ her, welches die einzige musikalische Untermalung darstellt und den meisten auf Terrence Malick’s Badlands bekannt sein dürfte (dieser war wiederum Tarantinos Inspiration zu Natural Born Killers). Ohnehin sind sowieso alle Charaktere hier sympathisch, selbst die unsympathischen wie der Killer Virgil (James Gandolfini), Cop Nicholson (Tom Sizemore) oder Produzent Lee (Saul Rubinek).

Dies ist auch ein weiterer Faktor, welcher den Film so kultig macht: sein Starensemble. Damals, als Christian Slater noch angesagt war, als man noch keine Ahnung hatte, wer Brad Pitt eigentlich ist. Da tauchen Stars wie Val Kilmer oder Christopher Walken in kleinen Nebenrollen auf, ebenso wie der leider verstorbene Chris Penn oder Samuel L. Jackson (auch wenn letzterer in der Mehrheit aller Hollywood-Filme mitspielt). Aber bereits hier lässt sich die erstaunliche Tendenz der Stars feststellen, auf Tarantinoschen Stoff abzufahren. Dieser wollte ursprünglich selber Regie führen, durfte jedoch nicht. Interessanterweise wollte auch Regisseur Tony Scott sowohl hier als auch bei Reservoir Dogs Regie führen, doch auch er durfte nicht. Eine entscheidende Abwandlung machte Scott jedoch insofern, als dass er Tarantinos unchronologische Erzählstruktur aufbrach und den Film linear erzählte, damit der Zuschauer weniger irritiert wäre. Vielleicht das gröbste Manko, denn dies hätte True Romance sicherlich noch einen Extratouch, bzw. einen tieferen Tarantino-Touch verliehen.

Mit den Jahren hat True Romance einige Abnutzungserscheinungen hinter sich und wirkt zu meinem eigenen Erstaunen relativ ruhig über weite Strecken, besonders zu Anfang, insofern ist er also doch weniger ein Action-, wie ein Liebesfilm und erinnert teilweise an David Lynch’s Wild At Heart. Besonders das Finale des Films (obschon von Tarantino geschrieben) trägt wieder die eindeutige Handschrift von Scott, der seine Affinität zu kräftigen Shoot-Outs auszuleben sucht, wie auch in Enemy of the State oder Domino zu sehen ist. Natürlich ist True Romance ohne Frage Kult, aber im Vergleich zu anderen Scott Filmen ist er erstaunlich ruhig und weißt nichts von seiner trashigen Seite wie in Domino auf, tendiert also doch sehr stark in Richtung Tarantino und dessen Dialoggeschwängerten Filmen. Ansonsten wird jedoch geballert und gevögelt was das Zeug hält, immer untermalt von Zimmers schönem Theme und untermalt von irgendeinem Hollywoodstar.

8.5/10

8. September 2007

Domino

Nobody messes with the WB!

Wenn Tony Scott reklamiert, dass sein Film auf wahren Begebenheiten beruht und dann hinzufügt, dass es eigentlich eher fast wahre Begebenheiten sind, dann dürfte im Prinzip schon alles über den Film gesagt sein. Scott, der immer im Schatten seines erfolgreicheren und berühmteren Bruders Ridley steht und stand, entwickelte in Domino zusammen mit Richard Kelly (Donnie Darko) eine Geschichte, welche sich an Eckdaten des ehemaligen Models und Kopfgeldjägerin Domino Harvey, Tochter des Schauspielers Laurence Harvey (The Manchurian Candidate), orientiert. Mit extrem viel Action gewürzt wurde das ganze dann in Scotts typischen Schnitten in Videoclipästhetik (ähnlich wie in Man on Fire) verpackt, die ohne Zweifel Geschmackssache ist. Ebenso wie die Unterlegung durch Musik von Xzibit und der 2 Live Crew. Und ehrlich gesagt braucht man auch die Kinoatmosphäre, um diesen Film richtig „genießen“ zu können.

Erzählt wird also die fast wahre Geschichte der Domino Harvey, welche gegen Ende des Films dann auch erklärt (welcher narrativ aus ihrer Perspektive erzählt wird), dass sie es dem Publikum überlasst, zu entscheiden, was sie jetzt von der Geschichte glauben wollen und was nicht. Domino (Keira Knightley) war ein schwieriges Kind, gewaltverliebt folgt die den Modelfußstapfen ihrer Mutter, doch besucht schließlich ein Kopfgeldjägerseminar. Dort trifft sie auf Ed (Mickey Rourke) und Choco (Edgar Ramirez), welche bald nicht nur ihre Partner, sondern auch ihre Freunde sein werden. Domino’s Arbeit sorgt für so viel Aufsehen, dass sie nicht nur zum Kopfgeldjäger des Jahres gewählt wird, sondern auch von Warner Bros. und dessen Produzent Mark Heiss (Christopher Walken) eine eigene Fernsehshow bekommt. Als Domino und ihre Jungs vier Geldtransportdiebe einfangen sollen, verzwickt sich die Situation jedoch erheblich.

Von entscheidender Bedeutung wird auch noch Domino und Ed’s Chef Claremont (Delroy Lindo) und seine Geliebte Lateesha, bzw. deren Tochter und Enkelin sein, zusammen mit einem Fluchtwagenfahrer, einem afghanischen Sprengstoffspezialisten, dem FBI und einem Mafiapaten. Da muss man bei Scotts schnellen Schnitten schon aufpassen, um der Handlung auch folgen zu können. Wobei man sich nichts vormachen sollte, denn eine eigentliche Handlung wird in Domino nicht erzählt, dazu ist der Film viel zu sehr over the top. Aber wie erwähnt hangelt er sich an wahren Begebenheiten von Miss Harvey entlang. Diese ist natürlich die Tochter von Laurence Harvey und ihre Mutter heiratete nach dessen Tod tatsächlich Peter Morton, Mitbegründer der Hard Rock Café-Kette. Domino flog aufgrund von Schlägereien von vier Schulen Ob sie tatsächlich als Model gearbeitet hatte, konnte komischerweise nicht nachgewiesen werden, aber sie besuchte in der Tat ein Kopfgeldjägerseminar, bei welchem sie Ed kennen lernte. Am 27. Juni 2005 wurde Domino Harvey dann tot aufgefunden, Ursache war eine Überdosis Drogen.

Sehr verstörend können die schnellen Schnitte mit überlappenden Farben in der Tat wirken, dazu spult Scott die Handlung auch gerne mal zurück und lässt sie wieder und wieder laufen. Das gefällt natürlich nicht jedem und entspricht als Gesamtwerk sicherlich dem style over substance, besonders die Mescalin-Szene ist ziemlich verquer (aber es gibt mal wieder die Brüste von Miss Knightley zu sehen). Der Film hat nicht nur wegen seinem Finale eine Ähnlichkeit mit Scott’s früherem Werk True Romance und wer seine Werke kennt (bsp. Déjá Vu), der sollte von ihm auch nicht zuviel erwarten. Scott steht auf Action, Waffen und Schnitte, was ihn in eine Kategorie mit meinem Erzfeind Michael Bay bringt, obschon es ihm gelingt mich immer besser zu unterhalten als dieser. Ein besonderes Highlight sind hierbei die filmischen Verweise auf Laurence Harvey oder Frank Sinatra, bzw. ihre gemeinsame Verbindung The Manchurian Candidate, die hin und wieder im Film Einzug finden.

Genauso wie zahlreiche Verweise auf Beverly Hills 90210, was noch getopt wird von einem Nebenrollenauftritt durch Ian Ziering und Brian Austin Green. Immer wenn die beiden in Szenen auftauchen kann man sicher sein, dass etwas lustiges passiert und daher gebührt ganz großes Lob nicht nur Scott und Kelly, welche sie eingebunden haben, sondern vor allem den beiden selbst, dass sie mit so viel Selbstironie sich am Film beteiligt haben. Das einzige, was das ganze (abgesehen von seiner hahnebüchenen Story) trübt, ist die Besetzung von Keira Knightley als Domino. Knightley ist ohne Frage hübsch und oft auch ziemlich scharf, aber die toughe Kopfgeldjägerin und ihre Wutausbrüche kauft man ihr in keiner einzigen Sekunde hab. Dafür ist Miss Knightley zu sehr Püppchen und findet sich besser in Filmen wie Pride & Prejudice oder Atonement ein. Hier wären Juliette Lewis oder Lori Petty sicherlich eine sehr viel bessere Wahl gewesen, aber sei’s drum. Wer sich im Klaren ist, worauf er sich bei einem Tony Scott Film einlässt und wer auf (sinnlose) Action und markige Sprüche (Heut ist ein guter Tag zum Sterben!) steht, der ist bei Domino an der richtigen Adresse angelangt, alle anderen werden wohl eher gegen eine Wand laufen.

8.5/10